Mittwoch, 2. September 2009

kunstmarkt - krise

Ungewöhnlich Gutes simply sells: das teilt uns Sotheby's sehr persönlich und irgendwie immer very british in seiner wundervollen Podcast Reihe mit. Dabei ist die Diskrepanz zwischen Materialwert eines Bildes und dem realisierten Preis schlicht schwindelerregend. Ist das noch ein Liebhaberpreis für ästhetisch Wertvolles oder einfach entzaubert zu erklären: geringes Angebot trifft auf hohe Nachfrage weltweit? Unbeeindruckt von finanziellen Verlusten Vieler scheint auf einem gewissen Niveau der Liebhaber jedenfalls blasenfrei stabil Kunst zu (ver-)kaufen zu sein. Ungewöhnlich gute Investitionen wären dann solche Kunstwerke, was ihrem ästhetischen Wert nichts anhaben kann. Ungewöhnlich Gutes simply captivates.

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